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Forschungsprojekte

Projekt: "Gemeinsame Elemente des österreichischen und ungarischen Familienrechts von der Doppelmonarchie bis zur EU"

Fördergeber: Stiftung Aktion Österreich-Ungarn

1. Projektpartner:

Das Projektteam besteht nicht nur aus WissenschafterInnen des geltenden Zivil-(Familien-) Rechts, dem Bereich Rechts-(Privatrechts-)geschichte und Rechtsentwicklung, sondern auch die Rechtspraxis ist durch VertreterInnen der richterlichen Berufe, der Anwaltei und der Gerichtsverwaltung vertreten. Ziel ist, gemeinsam mit Studierenden, WissenschafterInnen und PraktikerInnen einen Themenbereich aus dem Familienrecht zu bearbeiten und aus den unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.

Projektteam aus Graz

Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. iur. Markus Steppan, Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen (ehem. Institut für Rechtsgeschichte), Fachbereiche Rechtsgeschichte und Rechtsentwicklung (Rechtshistoriker)
Assoz. Prof. Mag. Dr. iur. Susanne Kissich, Institut für Zivilrecht (Familienrecht)
Dr. Elke Joeinig, Richterin Bezirksgericht für Zivilrechtssachen Graz (Familienrecht)
Martin Moser, PhD-Student, Rechtsanwaltsanwärter

Projektteam aus Pécs

Univ. Doz. Dr. Habil. Eszter Cs. Herger PhD, Rechtshistorikerin
Univ. Doz. Dr. Balázs Somfai PhD, Institut für Zivilrecht, Abt. Familienrecht
Dr. Kinga Császár PhD-Kandidat, Gerichtssekretär, Gerichtshof Kaposvár
Dominika Patrícia Niklai, Studentenassistentin am Lehrstuhl für Rechtsgeschichte

2. Arbeitsprogramm mit Durchführungsplan

Seminar (LV 228.097): Rechtshistorische Entwicklungen des Familienrechts und geltendes Recht im SS 2016 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Graz

„Österreichisches und ungarisches Familienrecht im Vergleich“ – Blockseminar im Wintersemester 2016/2017 mit österreichischen und ungarischen Studierenden in Pécs

Lehrende: Eszter Cs. Herger – Susanne Kissich - Markus Steppan

Die Zielsetzung des Kurses ist die Vertiefung der schon erworbenen Kenntnisse der Studierende im familienrechtlichen Bereich unter besonderer Berücksichtigung der rechtsvergleichenden, sowohl historischen, als auch geltend-rechtlichen Komponenten. Dieser Zugang soll das Interesse der Studierenden nicht nur am Familienrecht, sondern auch an der wissenschaftlichen Arbeit, in Form der intensiven Beschäftigung mit einem Thema, wecken.

Graz-Pécs Workshop zum Familienrecht: Gemeinsame Wurzeln und Elemente des österreichischen und ungarischen Familienrechts“, 24. März 2017 Graz

Die Tagung bietet den Mitgliedern des Projektteams (Studierende, WissenschafterInnen und PraktikerInnen) die Möglichkeit zur Besprechung und zur Diskussion ihrer Forschungsergebnisse in einem größeren Rahmen.

3. Zu erwartende Projektergebnisse

  • Besseres Verständnis für die gemeinsame rechtliche Vergangenheit von Österreich und Ungarn
  • Aufzeigen von Gemeinsamkeiten in der Rechtsentwicklung des Familienrechts
  • Aufzeigen von unterschiedlichen Entwicklungen im österreichischen und ungarischen Familienrecht (insb. im 20. Jahrhundert)
  • Klarstellung, dass im Mittelpunkt der familienrechtlichen Regelungen Österreichs, aber auch Ungarns, das Wohl der Familie, insbesondere der Kinder steht.
  • Es soll und wird aufgezeigt werden, dass unabhängig davon, in welchem Staat bzw. Rechtssystem man aufwächst und lebt, die familiären Probleme die selben sind, weil die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern einen zentralen und wesentlichen Punkt unseres Menschseins darstellen.

4. Umsetzung der Ergebnisse

Seminararbeiten der Studierenden
Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten (Diplomarbeiten und Dissertationen),
Präsentation der Ergebnisse in einem Workshop
Herausgabe des Tagungsbandes

5. Projektkosten/Finanzierung

Von der Stiftung Aktion Österreich-Ungarn beantragte
und genehmigte Projektmitte                                          € 4120.-
Eigenmittel Projektteam Graz/Österreich                        € 1850.-
Eigenmittel Projektteam Pècs/Ungarn                             € 1116.-
Gesamtsumme Projektkosten/-mittel                               € 7086.-

Kontakt

Sekretariat des Fachbereichs Rechtsgeschichte und Europäische Rechtsentwicklung
Universitätsstraße 15/A1 A-8010 Graz
Isabella Harkam Telefon:+43 (0)316 380 - 3280
Fax:+43 (0)316 380 - 9410

Mo. - Do. 9.00 Uhr - 12.00 Uhr

Kontakt

Sekretariat des Fachbereichs Römisches Recht
Universitätsstraße 15/C2 A-8010 Graz
Mag. Nadine Müller Telefon:+43 (0)316 380 - 3392
Fax:+43 (0)316 380 - 9405

Montag, Mittwoch und Freitag - Mag. Nadine Müller, Bauteil C2
Dienstag und Donnerstag -
Irene Künl, B1

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