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Graz Jurisprudence Lectures

Unsere Flaggschiff-Veranstaltungen Graz Jurisprudence Lectures finden einmal jährlich statt. Eingeladen werden herausragende Persönlichkeiten   der internationalen Rechtsphilosophie und der Verfassungsrechtswissenschaft.

GRAZ JURISPRUDENCE LECTURE 2018

Prof. Dr. Dr. h.c. Ulfrid Neumann | Goethe-Universität Frankfurt am Main

"Recht als Realität und als Fiktion"

Donnerstag, 6.12.2018, 17:00 - 18:30 Uhr

HS 15.04 (Resowi Bauteil E/EG)

Ulfrid Neumann ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie an der Goethe-Universität Frankfurt. In seinem Vortrag wird er über die Fiktion der idealen Existenz des Rechts sprechen, welche für die Rechtswissenschat als auch für die Rechtspraxis konstitutiv ist.

GRAZ JURISPRUDENCE LECTURE 2017

Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Grimm, LL.M. (Harvard) | Humboldt-Universität zu Berlin

"Die demokratischen Kosten der Konstitutionalisierung - der Fall Europa"

Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Grimm, LL.M. (Harvard) ist ein bedeutender deutscher Rechtswissenschaftler, emeritierter Professor der Humboldt-Universität zu Berlin, Gastprofessor an der New York University sowie Yale University und ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht.

In seinem Vortrag sprach Dieter Grimm über die Demokratieverträglichkeit der europäischen Verfassungsgebung durch den Europäischen Gerichtshof.

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GRAZ JURISPRUDENCE LECTURE 2016

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Robert Alexy | Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

"Gustav Radbruchs Rechtsbegriff"

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Robert Alexy gehört zu den international sichtbarsten und berühmtesten deutschen Rechtswissenschaftlern unserer Zeit. Bis 2013 lehrte er als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Kiel.

Alexys Vortrag in Graz konfrontierte die sprachanalytisch gefasste Anspruchsthese mit Gustav Radbruchs neukantianisch konzipierten Sinnthese, welche sagt, dass das Recht die "Wirklichkeit (ist), die den Sinn hat, ... der Rechtsidee zu dienen". Seine Analyse führte zu einer weitgehenden Übereinstimmung dieser beiden Thesen. Vor diesem Hintergrund nahm er das System Radbruchs in den Blick und präsentierte sein Ergebnis, dass Radbruch nie ein Positivist war, sondern stets ein Nichtpositivist.

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