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Kein Fake

Dienstag, 25.05.2021, presse, Universität, Studieren

Schluss mit Fake News: Universität Graz startet neuen Masterlehrgang für Journalismus

Damit fundierte Fakten wieder mehr Verbreitung finden als Falschmeldungen, hat die Universität Graz einen neuen Masterlehrgang entwickelt: „Inhaltliche Grundlagen für Journalismus und Medienarbeit“ startet im Oktober 2021 bei UNI for LIFE, der Weiterbildungsinstitution der Universität Graz.

In vier Semestern werden alle grundlegenden Kenntnisse für eine qualitätsvolle journalistische Arbeit vermittelt. Dazu zählt fundiertes Hintergrundwissen aus den zentralen Bereichen, die das gesellschaftliche Zusammenleben prägen, wie etwa Recht, Geschichte, Politik, Kunst, Soziologie oder Wirtschaft. Voraussetzung für die Teilnahme am Masterlehrgang sind der Abschluss eines Bachelor-, Master- oder Diplomstudiums oder mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung. Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf 13.500 Euro. Die Anzahl der Studienplätze ist vorerst auf 25 limitiert.

Der Lehrgang besteht aus insgesamt acht unterschiedlichen Modulen, zusätzlich sind zahlreiche Praktika und eine Masterarbeit gefordert. Nähere Informationen zum Aufbau des Lehrgangs und den einzelnen Modulen finden sich unter http://bit.ly/ufl_journalismus.

Namhafte Größen der Medienbranche haben sich in der Konzeption des Masterlehrgangs eingebracht, wie etwa der langjährige Geschäftsführer der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Alfred Grinschgl und der ehemalige Landesdirektor von ORF Kärnten und Steiermark Gerhard Draxler.

 

Zitate zum Masterlehrgang „Inhaltliche Grundlagen für Journalismus und Medienarbeit“

Martin Polaschek, Rektor der Universität Graz:
„Unsere Universität bietet Medienschaffenden mit dem neuen Masterlehrgang eine hochwertige Ausbildung. Damit knüpft er an eine alte Tradition unserer Institution an. Ich bin zuversichtlich, dass viele künftige Top-JournalistInnen dieses Angebot nutzen werden.“

Anita Ziegerhofer, wissenschaftliche Leiterin des Masterlehrgangs:
„Aufbauend auf einer guten Basis aus der Vergangenheit wollen wir in der Gegenwart QualitätsjournalistInnen für die Zukunft ausbilden. Dies auf der Basis einer breiten Grundausbildung in verschiedenen Bereichen, wie Recht, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geschichte, Naturwissenschaften oder Technik. Eine möglichst umfassende und breite Ausbildung sehen wir als Grundvoraussetzung für Qualitätsjournalismus.“

Klaus Poier, stellvertretender wissenschaftlicher Leiter des Masterlehrgangs und Politikwissenschafter:
„Die Wichtigkeit der vierten Gewalt für die Demokratie kann man nicht oft genug hervorheben. Unser Angebot an Medien gleich wie an Politik ist klar und unmissverständlich: evidenz-basierter Qualitätsjournalismus!“

Alfred Grinschgl, ehemaliger Mediengeschäftsführer der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH:
Die knappste Ressource im Journalismus der Gegenwart ist die Nachdenklichkeit. Der neue Lehrgang zum Qualitätsjournalismus befasst sich daher besonders stark mit den inhaltlichen Grundlagen in jeder Medienarbeit.“

Gerhard Draxler, ehemaliger Landesdirektor des ORF Kärnten und des ORF Steiermark:
„Ich unterstütze diesen Universal-Lehrgang auf höchstem Niveau zu 100 Prozent. Ob als Lokal-, Kriminal- oder Gerichtsreporter, als Wirtschafts- und Politikredakteur, als Radio- und TV-Journalist oder als Führungskraft im ORF, ist mir stets bewusst gewesen: Unabhängiger, fairer und ausgewogener Journalismus ist ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel für alle Menschen in unserer Demokratie. Nur qualifizierte und engagierte Journalistinnen und Journalisten stellen sicher, dass mediales Super-Food auch in Zukunft allzeit und öffentlich verfügbar sein wird. Ich bin überzeugt, dass die Master-Klassen-Initiative der Uni Graz dazu einen entscheidenden Beitrag liefern kann“.

Weitere Infos zur Weiterbildung: http://bit.ly/ufl_journalismus

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