Miriam Gassner
Miriam Gassner forscht ihm Rahmen ihres ÖAW APART-GSK Projekts im Arbeitsbereich von Professorin Ziegerhofer zur Frage des Rechts- und Denkstiltransfers durch Migration. Ihr wissenschaftliches Tätigkeitsfeld liegt im Schnittfeld Rechtgeschichte, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleich, ihre Lehrtätigkeit umfasst die Bereiche global legal history, (Ideen-)Geschichte der Rechtsphilosophie sowie Privat-, Strafrechts-, Verfassungs- und Völkerrechtsgeschichte ab dem 19. Jahrhundert.
Miriam Gassner studierte Rechtswissenschaften an der Université de Bourgogne (Dijon, Frankreich), der Universität Alcalá de Henares (Spanien) und an der Universität Wien (Mag.iur 2009; Dr.iur 2013; LL.M 2019). Zwischen 2012 und 2020 arbeite sie als Rechtsanwaltsanwärterin in Wien und Moskau bzw. als Notariatskandidatin (ab 2017 Notarsubstitutin) in Wien. 2021 wechselte sie in die Wissenschaft, wo sie zwischen 2021 und 2024 als Universitätsassistentin (post-doc) bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien und am Institut für Staatswissenschaften und Rechtsphilosophie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.B. (Arbeitsbereich von PD Dr. Jörg Kammerhofer LL.M) tätig war. Von 2024 bis 2026 forschte Gassner im Rahmen des FWF- Erwin-Schrödinger Programmes am Institute for European Studies (IES) der UC Berkeley sowie im Rahmen der „Schrödinger- Rückkehrphase“ an der Universität Wien. Gastforschungsaufenthalte führten Gassner zudem ans Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht (2026), an die Universidad de Buenos Aires, die Universidad de la República de Uruguay und an die Russische Akademie der Wissenschaften (RAN) (2012). Für ihre wissenschaftliche Arbeit wurde Gassner 2023 der renommierte Theodor-Körner-Preis verliehen.
Eine Auflistung der Vorträge finden Sie hier.
Mag.a. Dr.in iur Miriam Gassner LL.M
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